Künstliche Intelligenz gewinnt auch für Städte, Gemeinden und Landkreise zunehmend an Bedeutung. Dazu habe ich in den letzten Tagen verschiede Umfragen auf meiner Homepage durchgeführt, deren Ergebnisse ich in den kommenden Tagen veröffentlichen werde.
Immer mehr Kommunen entwickeln bereits eigene KI-Strategien, arbeiten an entsprechenden Leitlinien oder planen den nächsten Schritt hin zu einem strukturierten und verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Verwaltung.
Dabei zeigt sich: Eine kommunale KI-Strategie ist kein Selbstzweck. Sie schafft Orientierung, definiert Ziele und sorgt dafür, dass KI dort eingesetzt wird, wo sie den größten Nutzen für Verwaltung, Bürgerservice und interne Abläufe stiftet.
Die Kommunalwahl am 8. März 2026 hat in vielen bayerischen Städten und Gemeinden für Bewegung an der Verwaltungsspitze gesorgt. Während in größeren Städten häufig Amtsinhaber bestätigt wurden, zeigt eine detaillierte Analyse der Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern, dass eine Reihe von Rathäusern vor einem echten personellen Neustart steht.
Warum Fördermittel heute über die Zukunft Ihrer Kommune entscheiden
Städte, Gemeinden und Landkreise stehen unter enormem Investitionsdruck: Klimaschutz, Infrastruktur, Digitalisierung, Wohnraum, Energieversorgung und soziale Einrichtungen müssen gleichzeitig vorangebracht werden — bei angespannten Haushalten und begrenztem Personal.
Seit diesem Jahr bin ich als Lehrbeauftragter an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern am Standort Hof tätig. In meinen Lehrveranstaltungen zu Verwaltungsorganisation und Projektmanagement arbeite ich mit Studierenden an zentralen Fragen moderner Verwaltungssteuerung – immer mit dem Anspruch, Theorie und Praxis eng miteinander zu verbinden.
Kommunen können, nein sie müssen der Motor in einem Prozess für ein nachhaltigeres Deutschland und mehr Klimaschutz sein. Vor Ort lassen sich konkret Ideen und Projekte umsetzen. Gemeinsam mit meinem Kollegen Joachim Simen gehe ich gerade der Frage nach, wie rund der Motor für Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Kommunen läuft oder ob er ins Stottern geraten ist.
Häufig wird in Kommunalverwaltungen von Projekten gesprochen. Fast genauso häufig handelt es sich aber eher um Arbeitsprozesse und nicht um Projekte nach der Definition. Nimmt man diese als Grundlage, so sind Projekte klar und eindeutige zeitlich definiert. Das macht auch die SMART(E)-Zielformulierung deutlich, die Grundlage für eine erfolgreiche Projektumsetzung ist.
Gerade wenn in einer Kommune größere Investitionen anstehen, wird immer wieder der Ruf nach der Suche von geeigneten Fördermitteln laut. Allzu häufig allerdings verläuft diese Suche im Sande oder sie beschränkt sich auf ein einzelnes Projekt. Dabei sind in vielen Kommunalverwaltungen die klassischen Förderprogramme bekannt, sei es für den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen oder die Digitalisierung im Bildungsbereich, um nur zwei Beispiele zu nennen.
"Bergfest" auf LinkedIn mit Christian Pollack und Raphael Bögge
Mit Christian Pollack von PublicConect spreche ich am kommenden Mittwoch (17. November) ab 19 Uhr über Projektmanagement in der Öffentlichen Verwaltung. Im Rahmen der von Herrn Pollack organisierten Reihe "Bergfest" sind immer wieder spannende Gesprächsrunden geplant. Diese finden auf LinkedIn statt. Für unseren Austausch am Mittwoch folgen Sie doch bitte diesem Link: https://studio.restream.io/guest/emVNYnEwbHpxl8Hrv05LvrXPwUG2rDw?event.
Schon vor der Corona-Krise stand der Öffentliche Dienst unter erheblichem Handlungsdruck. Zahlreiche Stellen auf allen Hierarchieebenen waren unbesetzt. Gleichzeitig sorgte eine immer älter werdende Arbeitnehmerschaft und der Demografische Wandel für eine große Herausforderung. Die Attraktivität des Öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber war gleichzeitig nicht die höchste. So schlug der Deutsche Beamtenbund auf seiner Tagung Anfang 2020 Alarm. Über 200.000 Stellen im Öffentlichen Dienst seien unbesetzt. Zusätzlich würden in den kommenden Jahren 1,25 Millionen Staatsdiener in den Ruhestand gehen (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/tagung-des-beamtenbundes-dem-oeffentlichen-dienst-fehlt-der.1773.de.html?dram:article_id=467213 (abgerufen am 21.9.21 um 20.15 Uhr).
„Die Welt zu Gast bei Freunden“, so lautete der Slogan der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Wer erinnert sich nicht gerne an dieses so genannte Sommermärchen von Jogis-Jungs. 3:1-Sieg gegen Portugal und Platz drei, so lautete damals die Bilanz.
Heiß her ging es am Donnerstag beim Matchday-1 in der Münchener Arena. Nicht, weil Belgien und Italien ihr Viertelfinale vorzogen. Nein, die Brandmeldeanlage im Stadion war aufgelaufen. Das heißt, die Münchener Feuerwehr musste ausrücken. Die Situation war aber schnell unter Kontrolle.
Deutschland steht im Achtelfinale der Europameisterschaft gegen England. Soweit die knappe Zusammenfassung der schwierigen Vorrundengruppe gegen Frankreich, Portugal und Ungarn. Für uns Volunteers in München waren diese drei Spiele aber noch viel mehr. Und vor allem eins, ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Denn davon lebt die Arbeit der ehrenamtlichen Volunteers. Vom Gemeinschaftsgefühl, dem kennenlernen neuer Menschen, dem Wiedertreffen von Freunden und Bekannten, nicht zuletzt von dem gemeinsamen Ziel ein unvergessliches Erlebnis für Besucher und Akteure zu organisieren.
Gänsehautfeeling heute in der Arena von München. Spätestens, beim Stand von 4:2 als der Laola-Wellen-Versuch durch die Arena schwappt. Dazu „Oh wie ist das schön“ aus begeisterten Fankehlen. Das Spiel heute ist der Stoff, aus dem das Sommermärchen 2021 entstehen kann.
Zwei Besonderheiten hat dieser Matchday-1 vor dem Spiel Deutschland gegen Portugal. Es wird richtig Sommer mit Temperaturen um die 30 Grad. Und die deutsche Nationalmannschaft verzichtet auf ihr Abschlusstraining in der Münchener Arena.
Nein, ich bin nicht enttäuscht über die Niederlage gegen Frankreich. Klar, ich hätte mir einen besseren Auftakt in die Euro 2020 gewünscht. Doch gegen Weltmeister Frankreich kann man verlieren. Für mich war unser Spiel zu taktisch geprägt, teilweise mit zu wenig Mut und zu wenig Tempo.
Eher zurückhaltend ist aktuell noch die Fußballstimmung in der bayerischen Landeshauptstadt München. Dort finden ab heute die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft statt. Viel zu spüren ist davon aber noch nicht.
Was macht ein Volunteer bei der EM eigentlich? Diese Frage bekomme ich in den letzten Tagen immer wieder gestellt. In der ersten Folge habe ich schon geschrieben, dass wir ganz unterschiedliche Bereiche haben. Vereint sind wir alle in dem Gedanken die EM, ganz besonders in München, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.
Endlich ist es soweit, mit einem Jahr Verspätung geht sie endlich los, die UEFA Euro 2020. Deutscher Spielort ist München mit den drei Vorrundenspielen unserer Nationalmannschaft und einem Viertelfinale.
Projektmanagement wird auch in öffentlichen Verwaltungen immer wichtiger. Dabei stehen diese häufig vor zwei Herausforderungen. Herausforderung Nummer eins ist die gestellte Aufgabe, Herausforderung, welche über ein Projekt gesteuert werden soll. Dabei ist wichtig, ein Projekt ist keine Daueraufgabe, sondern ein konkretes, befristetes Projekt. Beispiele lassen sich aktuell in der Corona-Pandemie genug aufzählen von den Impfzentren bis zu Teststrategien beispielsweise. Längerfristig angelegte Projekte können zum Beispiel die Erarbeitung von Digitalisierungsstrategie oder Klimaschutzkonzept sein. Zweite Herausforderung ist, dass beim Projektmanagement die klassische „Linien-Hierarchie“ der Verwaltung verlassen werden muss, um erfolgreich zu sein.
Nicht nur durch die aktuelle Corona-Krise und die dadurch resultierenden Herausforderungen sieht sich die öffentliche Verwaltung einer ganz besonderen Situation gegenüber. Sie muss schnell, effektiv und möglichst zielgerichtet agieren. Öffentliche Sicherheit, Gesundheitsschutz, Bildung und Betreuung und zuverlässiger Ansprechpartner sind nur einige Aufgaben, denen sich die öffentlichen Verwaltungen aktuell gegenübersehen.
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