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05.03.2020, 07:51 Uhr
Interview für die Neu-Ulmer Zeitung
Heute stellt mich die Neu-Ulmer Zeitung im Rahmen meiner Kandidatur zur Wiederwahl als Erster Bürgermeister vor. Hier lesen Sie das vollständige Interview.

•           Warum sollen die Bürger Sie wählen?

In den vergangenen sechs Jahren habe ich  gemeinsam mit anderen Akteuren viel in und für Senden erreicht. Zu nennen sind 400 geplante und gebaute Kindergarten- und 120 Krippenplätze, hinzu kommen 59 geförderte Wohnungen und weitere rund 30, welche sich  im Bau befinden. Gleichzeitig gelang  eine Entschuldung um rund 3 Millionen Euro und eine vorzeigbare Wirtschaftsentwicklung. Senden braucht nun Kontinuität im Amt des Bürgermeisters, um den Bahnhofsumbau samt Umfeld voranzubringen und weitere Stadtentwicklungsthemen wie Wohnraumschaffung, Kinderbetreuung und Entwicklung des Webereigeländes umzusetzen.

 

•           Welches Projekt wollen Sie in der neuen Wahlperiode als Erstes angehen? 

Da ist zum Einen der Bahnhofsumbau und die Umfeldplanung, zum Anderen der weitere Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen. Weitere Projekte betreffen die  Schulen, erwähnen möchte ich den Anbau der Wirtschaftsschule, dazu die  Entwicklung des Webereigeländes, die Schaffung von Wohnraum. Ich betrachte die Stadtentwicklung für Senden ganzheitlich und nicht in Einzelprojekten.

 

•           Worüber haben Sie sich im Wahlkampf besonders gefreut?

Ich erlebe eine  große Zustimmung der Sendenerinnen und Sendener. Viele haben Lust darauf, unsere Stadt gemeinsam mit dem neu zu wählenden Stadtrat und mir als wiedergewähltem Bürgermeister zu entwickeln.

 

•           Angesichts eines raueren gesellschaftlichen Klimas: Warum tun Sie sich das an?

Ich habe Freude daran,  unsere Stadt Senden gemeinsam mit den Sendenerinnen und Sendenern zu entwickeln. Es gibt noch viele Ideen und Projekte, die ich voller Elan mit den Sendern gemeinsam angehe.

 

•           Worauf würden Sie nicht verzichten wollen, auch wenn die Amtsgeschäfte Ihnen wenig Zeit dazu lassen?

Auf meine Familie und meine Freunde. Am liebsten bei einem Spaziergang oder einer anderen Freizeitaktivität an den vielen schönen Orten in Senden.

 

 Steckbrief:

Geburtsdatum/-Ort: 19. Oktober 1979 in Vechta

Familienstand: ledig, in einer eheähnlichen Beziehung lebend

Hobbys: Sport, lesen, fotografieren, radeln

Ausbildung/Beruf: Diplom Geograph mit den Nebenfächern Politik- und Kommunikationswissenschaften

Politische Aktivitäten/Ehrenämter:

Vorsitzender JU Rheine, stellv. JU-Kreisvorsitzender Kreis Steinfurt, Landkreis Neu-Ulm, CDA-Kreisvorsitzender Kreis Steinfurt, Kreisvorsitzender Arbeitskreis Schule und Sport der CSU im Landkreis Neu-Ulm, stellv. Bezirksvorsitzender AK Schule und Sport der CSU in Schwaben, Stadtratsmitglied in Rheine 2004 bis 2009, Aufsichtsratsmitglied Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rheine, Verwaltungsbeirat Stadtsprkasse Rheine, Vorsitzender Unterausschuss Kinderspielplätze in Rheine, Kreistagsmitglied Landkreis Neu-Ulm 2014 bis 2019, Mitglied im CSU-Fraktionsvorstand 2014-2019

 

Verantwortlich für die Messdiener- und Jugendarbeit in St. Dionysius, Rheine 1992 bis 2005, Mitglied im Pfarrgemeinde- und Seelsorgerat St. Dionysius Rheine 1999-2008, Mitglied im Vorstand der Freunde des Klosters Roggenburg e.V. 2009 bis heute, Gründungsmitglied Förderverein Donum Vitae im Landkreis Neu-Ulm (u.a. Vorsitzender) 2013 bis 2017.