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15.11.2019, 12:07 Uhr
Förderbescheid ist ein wichtiges Signal für das See- und Hallenbad
Senden erhält rund 400.000 Euro zur Sanierung des Außenbeckens
Am Donnerstag hat die Stadt Senden den Förderbescheid für die Sanierung des See- und Hallenbades erhalten. Damit bekommt unsere Kommune rund 400.000€ zur Sanierung des Außenbeckens. Insgesamt wird die Maßnahme rund 1,6 Millionen Euro kosten.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die weitere Entwicklung und Sanierung unseres See- und Hallenbades“, freute sich Erster Bürgermeister Raphael Bögge über den Förderbescheid. Damit könne das Außenbeckens in seiner Qualität deutlich verbessert werden. Außerdem würde die dazugehörige Technik erneuert werden.

Bögge bedankte sich beim Stadtrat und bei seinen Mitarbeitern für die zügige Bearbeitung des Förderantrages. „Das Ergebnis macht wieder einmal deutlich, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, wenn wir an einem Strang ziehen“, sagte Sendens Erster Bürgermeister. Nun gelte es zügig die Planung für die Maßnahme zu konkretisieren. Dann sollten nach der Sommersaison 2020 die Bauarbeiten begonnen und möglichst bis zum Sommer 2021 abgeschlossen werden. Dadurch solle möglichst vermieden werden, dass das Außenbecken über eine Sommersaison nicht zur Verfügung stehe. „Das wäre für unser See- und Hallenbad schlecht, wenn wir einen Sommer nur eingeschränkt unseren Bürgern ein Angebot bieten können.“

Neben den Bauarbeiten am Außenbecken, soll im kommenden Jahr auch das Auslaufbecken des Rutschenturms saniert werden. „Entsprechende Mittel sind im Haushaltsplanentwurf 2020 vorgesehen“, sagte Bögge. Damit unterstreicht Sendens Bürgermeister, dass er alles für den Erhalt und die Entwicklung des See-und Hallenbades tut. „Ich freue mich dabei auf die Unterstützung des Stadtrates und der Mitarbeiter der Einrichtung und er Stadtverwaltung“, glaubt Bögge an die nächsten gemeinsamen Schritte.