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09.08.2019, 14:43 Uhr
Lob für Kindergarten und Dorfladen
Sommertour „Auf ein Bier mit Bögge“ in Witzighausen und Hittistetten
Auch der dritte Teil der Sommertour bot den Sendenern die Möglichkeit zum Austausch mit Bürgermeister Raphael Bögge und die Gelegenheit an interessanten Orten Informationen aus erster Hand zu erhalten. „Unsere Kinder und wir waren immer begeistert vom Kindergarten in Witzighausen und kommen auch heute noch gerne bei Veranstaltungen mal vorbei.“ Groß war das Lob für den städtischen Kindergarten Witzighausen am Donnerstag im Rahmen der Sommertour „Auf ein Bier mit Bögge“ durch Witzighausen und Hittistetten.  „Die Mitarbeiter haben sich immer sehr engagiert.“ Fand die Anerkennung ihre Vollendung. Durch die Generalsanierung und den Neubau habe die Kindertageseinrichtung zusätzlich an Qualität gewonnen. „Jetzt können auch schon jüngere Kinder in Witzighausen betreut werden“, erklärte Erster Bürgermeister Raphael Bögge. „Durch die Krippe und eine dritte Kindergartengruppe hat die Stadt Senden gezeigt, wie wichtig ihr Familienfreundlichkeit und Betreuungsmöglichkeiten sind.“
Sommertour "Auf ein Bier mit Bögge" in Witzighausen und Hittistetten.
Auf dem Weg zum Dorfladen war den Teilnehmern ein dringender Handlungsbedarf aufgefallen. Der Weg zum S-Bahn-Halt ist viel zu dunkel. Gerade im Winter und in den Abendstunden. „Hier müssen wir dringend nachbessern und mit neuen sowie zusätzlichen LED-Straßenlaternen Angsträume verschwinden lassen“, machte Bögge deutlich. In diesem Zusammenhang gab es von den Teilnehmern große Anerkennung für die S-Bahn-Strecke. Zusammen mit der Busverbindung – diese wurde auf Anregung von Bögge von Hittistetten nach Witzighausen verlängert- gibt es im Stadtteil ein gutes Nahverkehrsangebot.
Am Dorfladen und dem Bauprojekt der Sendener Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) angekommen, berichtete Susanne Größl, Geschäftsführerin des Dorfladens, über den aktuellen Planungsstand. So sei der Mietvertrag zwischenzeitlich unterschrieben. Gerade werden die Innenausbauarbeiten geplant. „Dabei können wir jede Unterstützung gebrauchen“, machte Größl deutlich. Raphael Bögge ging in seinen Ausführungen auf das Gesamtprojekt ein. „Die SWSG baut hier 32 Wohneinheiten bezahlbaren Wohnraum. Damit schaffen wir Wohnmöglichkeiten für junge Familien, Alleinstehende, ältere Menschen und Personen, denen es nicht so gut geht.“ Insgesamt wurde die Gestaltung und das Projekt von den Teilnehmern gewürdigt.
Im Gewerbegebiet „Junckeräcker“ waren staunende Blicke bei den Radlern zu erkennen. „Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan“, war die Reaktion. „Auf meinen Vorschlag hin haben wir die Flächen im Gewerbegebiet noch einmal aufgeteilt“, berichtete Bögge über die Entwicklung. „Dadurch siedeln sich viele kleine und mittelständische Unternehmen an. Die meisten aus Senden oder sie kommen nach Senden zurück“, machte das Stadtoberhaupt auf einen Aspekt seiner Wirtschaftsförderung aufmerksam.