Liebe Sendenerinnen und Sendener, sehr geehrte Interessierte

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage. Am 16. März 2014 wurde ich zum Ersten Bürgermeister der Stadt Senden gewählt. Zum 1. Mai 2014 habe ich dieses Amt angetreten.

Meine Homepage soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich über mich als Person, meine Ziele und Vorstellungen für Senden und meine zahlreichen Termine zu informieren.

Gleichzeitig werde ich hier immer wieder ein paar Eindrücke über meine Arbeit vermitteln.

Ich freue mich darauf, Sie bei einem meiner Termine persönlich kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gerne können Sie auch hier Kontakt zu mir aufnehmen. Auch auf diesen Austausch freue ich mich.

Nun viel Spaß beim Surfen auf meiner Seite und bis bald in Senden.

Ihr
Raphael Bögge



 
14.03.2017
Heute Abend hat der Rat der Stadt Senden den Haushalt 2017 verabschiedet. Mit 18:10 Stimmen. Dabei habe ich als Erster Bürgermeister den Haushalt abgelehnt. Dies möchte ich an dieser Stelle erklären, damit meine Ablehunung für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar wird.
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06.03.2017
In dieser Woche beginnen die Haushaltsberatungen / 50 Millionen Euro Volumen
Heute habe ich gegenüber der Presse den Haushaltsplanentwurf der Stadt Senden präsentiert. Die Fraktionen haben diesen am 24. Februar erhalten und bereiten sich gerade auf die morgen beginnenden Haushaltsplanberatungen vor. Am 14. März soll der Haushalt dann im Stadtrat verabschiedet werden.
Zu den wichtigsten Fakten: Die Grundsteuer B soll nach dem Verwaltungsvorschlag auf 380 Punkte steigen, das Haushaltsvolumen beträgt nahezu unverändert 50 Millionen Euro, in den nächsten Jahren wird ein zweistelliger Millionenbeitrag in die Bildung investiert und allein in diesem Jahr sind Investitionen von 8,8 Millionen Euro geplant.
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30.07.2016

Montag, 25. Juli 2016

Die Woche beginnt mit einem Meinungsaustausch mit Vertretern der BISS bei mir im Rathaus. Mir ist ein Meinungsaustausch mit den im Rat vertretenen Fraktionen, Parteien und Vereinen wichtig. Denn nur gemeinsam können wir die Stadt gestalten. Mit Anton Leger, Yusuf Cinici und Dietmar Roschkar spreche ich unter anderem über die Machbarkeitsstudie für das See- und Hallenbad. Diese wurde von der BISS beantragt.

Anschließend geht es mit meinem Stellvertreter Anton Leger ins Bürgerhaus. Dort findet das zweite Sendender Unternehmerfrühstück statt. Über 37 Wirtschaftsvertreter sind meiner Einladung gefolgt. Ich informiere sie über den aktuellen Sachstand zu Breitbandausbau, ISEK, Wohnraumentwicklung und weitere Themen. Anschließend sprechen wir über verschiedene Themen im direkten Meinungsaustausch.

In der Mittagszeit bin ich beim Ehepaar Jung zu Gast, um im Namen der Stadt Senden und ganz persönlich zur Goldenen Hochzeit zu gratulieren.

Nächste Station des Tages ist das Landratsamt. Gemeinsam mit der Rechtsaufsicht bespreche ich den Entwurf des Gesellschaftsvertrages für die neue Wohnungsbaugesellschaft. In den kommenden Wochen soll dieser mit der Politik beraten werden und die Gründung der Wohnungsbaugesellschaft für Senden endgültig vollzogen werden.

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24.07.2016

Montag, 18. Juli 2016

Die Woche beginnt mit Gesprächen in München. Zurück in Senden werden die Ergebnisse der Gespräche in die Überlegungen für die weitere Schulentwicklung von Senden mit einbezogen. Außerdem besprechen wir Details zur Sanierung und Neubau von Kindergarten und Krippe in Witzighausen.

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16.07.2016

Montag, 11. Juli 2016

Den ganzen Tag tagen die Fachforen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts für Senden. Dazu haben wir Experten aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, um über den Wohn- und Arbeitsstandort, Freizeiteinrichtungen, Naherholung, Kinderbetreuung und Bildung sowie viele weitere Themen zu beraten. Mit dabei sind auch fast alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen. Dabei entstehen Ideen und Diskussionsansätze, wie die Innenstadt neu belebt oder das Webereigelände sinnvoll genutzt werden kann. Ideen wie eine neue Stadtbibliothek und ein Ärztehaus in der Innenstadt, Jugendcafe, Archäologisches Museum und Wohnen in der alten Weberei und warum nicht eine Landesgartenschau oder Natur in der Stadt im Stadtpark, um diesen noch weiter aufzuwerten.

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